Jahresbericht 2009: Einer der größten Geldgeber
2009 ein ruhiges Jahr für den Freundeskreis der Telefonseelsorge Nordschwarzwald blickt bei seiner Mitgliederversammlung auf ein ruhiges Vereinsjahr zurück
Trotz einiger Veränderungen kann der Freundeskreis der Telefonseelsorge Nordschwarzwald auf ein ruhiges Jahr 2009 zurück blicken. Die neue Struktur der Telefonseelsorge, die seit gut einem Jahr als Trägerverein geführt wird, hat sich als tragfähiges Konzept erwiesen. Dadurch sind mehr finanzielle Sicherheit und eine höhere Entlastung des Freundeskreises gegeben. Insgesamt wurde die Telefonseelsorge 2009 mit knapp 14.000 Euro vom Freundeskreis unterstützt. Im Wesentlichen wurden diese Mittel, die sich vorrangig aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden zusammensetzen, für Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge verwendet. Der Umfang der gesamten Zahlungen entspricht den Zuschüssen der vergangenen Jahre. Der Freundeskreis ist damit neben den Kirchen nach wie vor der größte Geldgeber.
Sichtbares Zeichen der engen Kooperation mit der Leitung der Telefonseelsorge ist ein gemeinsamer Flyer, an dessen Gestaltung der Vorstand des Freundeskreises aktiv beteiligt war. Die Zusammenarbeit in diesem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wird in diesem Jahr durch die Neugestaltung einer gemeinsamen Homepage fortgesetzt.
Ein wichtiges Ereignis in den vergangenen zwölf Monaten war der Flohmarkt, der zwar erst im März 2010 es stattfand, aber einer weit ins Vorjahr hineinreichender Vorbereitung bedurfte. Bereits zum dritten Mal wurde er veranstaltet, dieses Mal mit einem Rekordgewinn von etwa 5.000 Euro. Ein Ergebnis, das nur dank dem großem Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer und dem Geschick des Organisationsteams möglich gewesen sei, so die erste Vorsitzende.
Als zweite große Veranstaltung wird in diesem Jahr das zehnjährige Bestehen des Freundeskreises gefeiert. Dazu findet am 24. Juli ein Fest im Reuchlinhaus mit einem bunten Unterhaltungsprogramm mit Musik, Tombola und Kulinarischem statt.
